Schlagwort: Kreuztal

Herbstliches

Oberndorfer Höhe



Blick auf Netphen


Dreslers Park in Kreuztal

Robertsweiher

Berghäuser Weiher

Sommer 2017 im Siegerland

Ein kleiner Mitschnitt von meinen sommerlichen Eindrücken aus dem Siegerland in 2017. Ich hoffe aber doch, das der Sommer noch eine Weile andauert und weitere Aufnahmen folgen.

Blick über Siegen im Juni 2017

Kurz vor der Sonnenwende im Juni ist der Sonnenuntergang sehr weit Richtung Nord-Westen, herrliche Perspektiven ergeben sich dadurch in der langen Sommernacht

Siegen mit Blickrichtung Kreuztal in der Sommernacht

Siegen in der Sommernacht

Siegen in der Sommernacht

Nachfolgend ein paar Aufnahmen vom Altenberger Schacht zwischen Hilchenbach-Müsen und Kreuztal-Littfeld zur Sommersonnenwende

Der neue Aussichtsturm auf dem Altenberger Schacht im Licht des Sonnenuntergang

Sonnenuntergang über Kreuztal-Littfeld auf der Halde am Altenberger Schacht

Sonnenuntergang über Kreuztal-Littfeld auf der Halde am Altenberger Schacht

kleiner Trampelpfad auf dem Almerich

Panorama-Aufnahme vom Turm des Altenberger Schacht über das Ausgrabungs-Gelände vom Almerich

kleiner Falter in der Abendsonne

Landschaftsaufnahmen aus dem Siegerland standen diesen Sommer bei mir eindeutig im Vordergrund – so auch folgende Aufnahmen, entstanden in der Nähe von Hof Buchen zwischen Hilchenbach-Allenbach und Netphen-Herzhausen

Panorama einer Sommerlandschaft bei Hof Buchen

Panorama einer Sommerlandschaft bei Hof Buchen

Auf einer Ruhebank diese Landschaft genießen und die Zeit still stehen lassen – unbezahlbar

Sommerlandschaft

Blick von der Frohnhäuser Höhe auf Netphen

Neben Landschaft hab ich mich natürlich auch mit den kleinen Dingen der Natur beschäftigt – hier ein paar Eindrücke aus einer Wildwiese bei Freudenberg-Niederndorf

kleiner Grashüpfer

der Schein trügt – getarnt in den Farben der Natur für Gefahr

Landkärtchen (Araschnia levana f. prorsa) im Outfit der Sommergeneration

Mein Lieblings-Jagdgebiet (natürlich nur für die Fotografie) ist und bleibt die Trupbacher Heide. Dort sind in den letzten Tagen ganz viele Aufnahmen zu ganz unterschiedlichen Bedingungen entstanden.
Die Trupbacher Heide ist ein ehemaliger Truppenübungsplatz. Betrieben wurde er von 1936 bis 1993. Durch die während dieser Zeit naturverträglichen Beweidung mit Schafen hat sich eine artenreiche, teilweise offene Landschaft mit Besen- und Ginsterheiden, Magerwiesen und Magerweiden sowie Borstgrasrasen entwickelt. Für mich ist diese Landschaft ein Eldorado, es gibt immer was zu entdecken.

Trupbacher Heide

Trupbacher Heide

Unterschiedliches Wetter erzeugt auch immer wieder unterschiedliche faszinierende Lichtstimmungen auf der Trupbacher Heide. Da ich dieses Jahr schon sehr oft dort war, konnte ich ganz unterschiedliche Momente einfangen.

Trupbacher Heide – vorbeiziehendes Gewitter

Trupbacher Heide – etwas dramatisch „marmeladisiert“

Trupbacher Heide – kleines abgezogenes Gewitter (Blickrichtung Siegen)

Trupbacher Heide – kleines, aber heftiges Gewitter im Anmarsch

Trupbacher Heide – Flucht vor dem Gewitter war nicht mehr möglich

Trupbacher Heide – Gewitter

Trupbacher Heide – Blick vor das Gewitter mit toller Lichtstimmung

Trupbacher Heide – danach wurde es richtig nass

An einem weiteren Abend war ich mit der Facebook-Fotogruppe „Siegerländer fotografieren digital“ in der Trupbacher Heide. Was wir nicht vorher wussten: es sollte einen farbenprächtigen tollen Sonnenuntergang geben.

Trupbacher Heide – kurz vorm Sonnenuntergang Blickrichtung Siegen

Sonnenuntergang Trupbacher Heide

Sonnenuntergang Trupbacher Heide (Langzeitbelichtung)

Sonnenuntergang Trupbacher Heide (Blickrichtung Süd-Ost Siegen)

Sonnenuntergang Trupbacher Heide (Blickrichtung Siegen-Alchen)

Panorama zum Sonnenuntergang Blickrichtung Siegen

Eigentlich hatten wir schon eingepackt, es war ja schon recht dunkel – dann aber legte der Himmel noch mal richtig los mit seinem Theaterstück, die Sonne war schon lange untergegangen.

Sonnenuntergang Trupbacher Heide

Zum Abschluß noch was weniger Sommerliches. Ein kleiner Abstecher zum Lindenbergfriedhof in Siegen, der bietet immer was zum fotografieren und verweilen.

Gruftenweg Lindenbergfriedhof Siegen

Gruftenweg Lindenbergfriedhof in Siegen

Ich wünsche all meinen Besuchern noch eine schöne Sommer-/Ferienzeit. Sicherlich werde ich an dieser Stelle auch noch weitere Sommeraufnahmen präsentieren. Vielleicht gibt’s ja auch noch mal einen kleinen Abstecher ans Meer wie diesen im Juli.

Handyaufnahme: Cuxhaven-Döse mit Kugelbake Juli 2017

Januar 2017 im winterlichen Siegerland

Endlich noch mal Winter im Siegerland – der Januar 2017 in Bildern

 

Direkt zum Anfang des neuen Jahres wurde es kalt im Siegerland – eine kleine Schicht Schnee verzauberte die Landschaft. So entstanden schon am 5. Januar folgende Aufnahmen von der Tiefenrother Höhe bei Wilnsdorf-Wilgersdorf im Rahmen eines kleinen spontanen Fotowalks mit gleichgesinnten Hobbyfotografen.

Panoramablick Tiefenrother Höhe

Eisige Angelegenheit auf der Tiefenrother Höhe

Es lag nicht viel Schnee, aber es war schon zu Anfang des Monats bitter kalt!

Aussichtsplattform Tiefenrother Höhe

Aber die Mühe in der Kälte lohnte sich – wir hatten einen herrlichen Ausblick über das winterliche Siegerland.

Tiefenrother Höhe

Winterwald im Siegerland

Eisiges Herz an der Aussichtsplattform, viele Paare haben sich dort verewigt.

An der Aussichtsplattform Tiefenrother Höhe haben sich viele Paare verewigt

Blick auf den verschneiten Kamm des südlichen Rothaargebirges – Blickrichtung Eisenstraße, Quellgebiet von Eder, Lahn und Sieg. (Luftlinie von der Tiefenrother Höhe ca. 13 km)
Der Sendemast auf dem Ederkopf (650 m ü.NN) auf dem Berg Oberste Henn (675,9 m ü.NN) ist auch klar zu erkennen. Folgende Ortschaften liegen in den Tälern verborgen: Wilnsdorf-Gernsdorf, Netphen-Helgersdorf, Netphen-Werthenbach, Netphen-Werthenbach-Bahnhof, Netphen-Nenkersdorf und Netphen-Walpersdorf.

Blick von der Tiefenrother Höhe auf den südlichen verschneiten Hauptkamm des Rothaargebirges

Ab Anfang Januar hatte der Frost das Siegerland fest im Griff – bis heute!

Ich muss gestehen, die kalte Jahreszeit ist nicht so mein Ding. Hatte leider auch nur wenig Zeit an den tollen Sonnentagen, aber die habe ich genossen!
Die nachfolgenden Bilder sind bei einem kleinen Walk entstanden auf der Höhe zwischen Netphen-Unglinghausen und Siegen-Obersetzen. Das war Mitte Januar, da hatte es nochmal ordentlich geschneit. Selbst in den Tälern lagen 20-25cm Schnee. Auf den Höhen des Siegerlandes waren es bis zu 50cm.

Mit der Kälte und der Sonne zusammen war das Winterwonderland pur! Einfach herrlich!

Eiskristalle in der tiefstehenden Sonne

Die eisige Kälte an klaren Tagen im Siegerland hat natürlich seine Vorteile: Man kann an markanten Punkten im Siegerland eine tolle Weitsicht genießen, so auch auf dem Kindelsberg in Kreuztal. So klar, wie an diesen Tagen konnte ich das Siebengebirge bei Bonn am Rhein lange nicht mehr mit bloßem Auge sehen. Luftlinie sind das immerhin ca. 70 km. Andere Besucher berichteten mir auch davon, das sie die höher gelegenen Regionen der Eifel noch erkennen konnten.

Panorama-Aufnahme vom Kindelsberg in Kreuztal

Vergrößerung der obigen Aufnahme – Blick auf das Siebengebirge am Rhein bei Bonn – Luftlinie ca. 70 km

Zwischenzeitlich hab ich mich aufgewärmt in der Raststätte „Zum Kindelsberg“, auch außerhalb der Küchenöffnungszeit bekommt man dort eine leckere Gulaschsuppe, tut gut, schmeckt gut … empfehlenswert!

Sonnenuntergang auf dem Kindelsberg

Danach gab es dann an diesem herrlichen Wintertag einen tollen Sonnenuntergang, da war richtig was los kurz unterhalb des Kindelsberg. Die durch den Orkan Kyrill entstandene riesige Freifläche vor 10 Jahren lockt immer wieder viele Menschen aus dem Siegerland an.

Sonnenuntergang auf dem Kindelsberg

 

Kindelsbergturm und Gastwirtschaft im Abendlicht

 

Blick vom Kindelsberg auf Kreuztal in der Abendsonne

Kindelsbergturm in Kreuztal

Der Monat Januar ist zwar noch nicht ganz beendet, vielleicht hänge ich noch ein paar Aufnahmen dran, je nach Wetterlage und Laune.

Kurz vor dem Beginn des Tauwetters war ich dann nochmal bei Kaiserwetter an der Breitenbachtalsperre.
Der Dauerfrost hat sie fast komplett zufrieren lassen, was natürlich ganz toll aussieht!

Breitenbachtalsperre in der Eiszeit

Breitenbachtalsperre Ende Januar 2017

„Kornkreise“ auf der Eisoberfläche der Breitenbachtalsperre

Auf dem Damm der Breitenbachtalsperre

nur rund um den Ablauf ist die Wasseroberfläche der Breitenbachtalsperre noch eisfrei

Da nun Ende Januar das große Tauwetter kommt, hier noch ein letzter Ausblick vom verschneiten Kindelsberg auf Kreuztal

Blick vom Kindelsberg auf Kreuztal

Wem die kleine Tour durch das verschneite Siegerland gefallen hat, der darf natürlich auch gerne die Kommentarfunktion benutzen, über ein paar nette Worte freue ich mich immer und es motiviert mich natürlich auch dazu, weiterhin diese Fotos hier zu veröffentlichen.

Anfang Februar geht es mit einer kleinen Gruppe nach Belgien. Wir wollen dort den fantastischen Bahnhof von Lüttich fotografieren. Seine Architektur ist sehr fotogen, für mich definitiv eine Herausforderung und die Reise bestimmt wert.
Mehr dazu: Bahnhof Liège-Guillemins

2016 – ein kleiner Foto-Rückblick

Seit Juni keine Bilder mehr hier – das hole ich nun ein wenig nach!

 

Dabei war ich viel unterwegs in diesem Jahr, häufig auch in Begleitung von gleichgesinnten Hobbyfotografen – wir hatten bei den Fotowalks unheimlich viel Spaß miteinander. So auch im Stöffelpark im Westerwald – Lightpainting war das Thema der Gruppe – und wir hatten richtig Glück. Es fand gleichzeitig eine Hochzeit auf dem interessanten Gelände statt, mit Feuerwerk, was ja gut in unser Thema passte.

Auch noch zur hellen Stunde gab es im Stöffelpark Einiges zu sehen.

Wir hatten jede Menge Spaß im Stöffelpark, es wurde eine lange Nacht.

Anfang Juli verstarb ein sehr guter Freund und mein Mentor in der Fotografie – der Fotograf Rolf Bruch aus Siegen – ich habe von ihm so viel gelernt, er war ein ganz ganz feiner Mensch. Das war ein Schock, wie ich ihn selten erlebt habe. Es fiel mir sehr schwer, danach die Kamera wieder in die Hand zu nehmen.

Im Juli 2016 wurde der neue Turm auf dem Altenberg eröffnet, den musste ich mir natürlich mal anschauen.


Auf dem Berghäuser Weiher in Kreuztal-Junkernhees war eine Nilgänse-Familie gestrandet. Sie hatten dort erfolgreich ihre Kleinen ausgebrütet und groß gezogen. Selbst jetzt im Dezember sind sie noch da, allerdings ohne die Jungen. Hier in der Aufnahme mit einem Graureiher:


Ende Juli war ich zu Besuch bei Drea, einer sehr guten Freundin in Remscheid. Da lag es natürlich nahe, auch mal die Müngstener Brücke zu fotografieren.

Drea hatte gerade ein neues Familien-Mitglied, die Lucy.

Auch im Juli hatten wir ein Hunde-Shooting mit Josie – ist gar nicht so einfach, die Tiere so in der Bewegung aufzunehmen. Josie ist aber echt der Hit auf vier Pfoten, ich mag sie sehr!

Hach, was hatten wir einen Spaß mit Josie, und sie auch! Sie ist das perfekte Hunde-Model, hier eine Aufnahme in Freudenberg bei einem anderen Shooting mit ihr.

Im August hatten wir zu Ehren von unserem gemeinsamen Freund Rolf Bruch einen Gedenk-Fotowalk.
Robert Herzog (regioguide.ruhr) hat uns in die Zeche Ewald in Herten (Recklinghausen) eingeladen. Wir konnten sonst unzugängliche Bereiche der Zeche besichtigen und fotografieren. Es war ein sehr schöner Fotowalk, daher folgen hier nun einige Aufnahmen davon. Im Herzen war Rolf dabei, er war unter Uns. Den Fotowalk hatte Rolf eigentlich schon mit Robert geplant.


Das letzte Bild ist eine Aufnahme des Abschluss-Feuerwerks der Cranger Kirmes – dem größten Volksfest in NRW – aufgenommen von der Halde Hoheward.

Ende August wollten wir eigentlich mit einer Fotogruppe die Milchstraße im Bild festhalten. Daraus wurde nichts, das Wetter ließ es nicht zu. Entfernte Gewitter, Dunst und Wolken machten das Vorhaben unmöglich. Wir hatten aber eine gute Location ausgewählt, so gab es doch noch ein paar tolle Aufnahmen der Roten Kapelle in Friesenhagen. Früher Schauplatz für Hexenverbrennungen, heute ein Denkmal. Gruselig war es schon dort oben im Wildenburger Land.


Anfang September war es dann aber mal soweit – stand schon lange auf meinem Plan: Der Ausblick vom Monte Schlacko in Siegen-Geisweid. Mit einer kleinen lustigen Runde haben wir uns auf diesen stadtprägenden Gipfel gewagt!


Kommen wir nun zum September – eine so schöne Zeit für tolle Fotos. Die Sonne geht nicht ganz so früh mehr auf, die ersten Nebel bilden sich in der morgendlichen Landschaft – herrlich!

Früh morgens am Berghäuser Weiher in Kreuztal-Fellinghausen:

im Berghäuser Tal:


In der Trupbacher Heide kurz nach Sonnenaufgang – es ist einfach so schön dort


Das folgende Bild wurde sogar im Fernsehen gezeigt, in der Lokalzeit Südwestfalen vom WDR – ich war richtig stolz. Das frühe Aufstehen hatte sich richtig gelohnt.


Der September ist einfach eine tolle Zeit, der Sonnenaufgang ist nicht mehr so früh, der Sonnenuntergang ist auch recht früh. Eine gute Zeit für solche Aufnahmen, hier auf der Kalteiche im Grenzgebiet zwischen NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen.

von der Kalteiche hat man auch einen wundervollen Ausblick über fast das gesamte Siegerland – hier bis nach Kreuztal, der Kindelsberg ist gut erkennbar und auch die Fritz-Erler-Siedlung.

Früh morgens, auf dem Weg zur Sonntags-Bäckerei, entstanden diese Aufnahmen in Kreuztal

Im Oktober wurde es noch viel früher dunkel – eine gute Zeit für Nachtaufnahmen. Ich habe viel mit HDR-Belichtungsreihen ausprobiert, das Ganze kombiniert mit Panorama-Aufnahmen. Hier ein paar Beispiele aus Siegen:

so entstand auch diese Aufnahme bei einem Fotowalk: Bestehend aus 27 Einzelaufnahmen, 9 Aufnahmen in Reihe als Panorama, jede davon als Belichtungsreihe mit 3 Aufnahmen, zusammengefügt mit Adobe Lightroom.

Kölner Tor in Siegen – auch eine Belichtungsreihe mit 3 Aufnahmen

Martini-Kirche in Siegen zur Nacht – dunkle Gassen, ideal für einen Krimi!

Im Oktober fand ich dann endlich mal diese Stelle auf der Eisenstraße – nur da hat man einen solchen Ausblick – ansonsten versperrt einem der Wald den Blick. Die Eisenstraße ist ein alter Handelsweg, er verbindet die Siegquelle mit der Eder- und Lahnquelle.

Schon lange stand auf meiner Wunschliste der Weltende-Pfad im Westerwald. Gerade im Herbst ist er aber sehr anspruchsvoll, gutes Schuhwerk ist Pflicht. Das rutschige Laub macht ihn streckenweise recht gefährlich.

Entlang der Nister schlängelt sich dieser Pfad hoch und runter am Talrücken


Im November war ich auch mit einer tollen Fototruppe im Buchhellertal – ein tolles Tal!

Ich bin ja zwischendrin auch immer so mal unterwegs, habe dabei oft die Kamera dabei. So entstand auch diese Aufnahme auf der Höhe bei Osthelden in Kreuztal


Die folgenden Aufnahmen sind bei einem Fotowalk in Zons am Rhein entstanden – das Rothenburg ob der Tauber am Niederrhein bei Neuss –



auch im November: der Siegener Lokschuppen:

Der erste Schnee in der Saison 2016/2017 auf dem Kindelsberg/Kreuztal

Ich liebe ja Nachtaufnahmen – Nachteil ist nur, im Sommer, wenn es warm ist, ist es zu spät dunkel, im Winter ist es zu kalt – bei dieser Aufnahme hab ich Stunden gebraucht, um danach wieder warm zu werden. Aufgenommen vom Wellersberg in Siegen – meine Aufnahme des Jahres.

Im Dezember wurde es dann mal richtig kalt und total schön. Das Eis hat die Landschaft rund um die Sieg- bzw. Lahnquelle verzaubert.


In Siegen war ich dann auch noch für ein paar Aufnahmen, der Weihnachtsmarkt war nicht so der Hit, aber das Wetter passte für ein paar schöne Aufnahmen.

Über den Feldern von Kreuztal bin ich nun öfters, so auch Anfang Dezember.

Kommen wir nun langsam zum Ende, wurde ja auch Zeit – das Jahr neigt sich dem Ende. Kurz vor Weihnachten gab es in Freudenberg – liebvoll Spaßhübbel genannt – das Anschießen für Sylvester, die WDR-Lokalzeit hat das Event sogar live übertragen.
Irgendwie war ich eine Stunde zu früh da, zum Glück – so konnte ich noch ein paar Aufnahmen von Freudenberg zur blauen Stunde machen und hab auch noch einen Parkplatz gefunden 🙂 .

Mit diesem Feuerwerk wünsche ich nun all meinen Besuchern auf dieser Seite einen guten Start ins neue Jahr 2017. Ich bedanke mich bei den vielen Freunden der Fotografie für die zahlreichen gemeinsamen Fotowalks, welche für mich so wertvoll sind. Ich hab in 2016 so viel gelernt, dafür bin ich sehr dankbar.

Ich freue mich auf 2017 – und natürlich auf die Fotos, die dann in dem neuen Jahr entstehen 🙂

Liebe Grüße, Jost.

Der Seelenpfad

Nachdem ich in der letzten Zeit viel im Rheinland unterwegs war, zog es mich jetzt doch auch noch mal in die heimischen Wälder für eine kleine Fototour unter dem Motto „Natur-Pur“. Da kam mir der Seelenpfad nahe der Eder-Quelle im Siegerland in den Sinn, ein ganz versteckter Pfad mitten in der Natur des Rothaargebirge.

Eins von vielen kleinen Wegweisern auf dem Seelenpfad

Eins von vielen kleinen Wegweisern auf dem Seelenpfad

Der Seelenpfad an sich ist ganz versteckt – kein Hinweisschild und es gibt auch keine werbewirksame Vermarktung. Ganz bewusst haben die Organisatoren darauf verzichtet, damit er ein Pfad der Ruhe und Besinnung bleibt.

nur ein ganz kleiner Trampelpfad im tiefen Wald - der Seelenpfad

nur ein ganz kleiner Trampelpfad im tiefen Wald – der Seelenpfad

Der Seelenpfad ist wirklich nur ein ganz kleiner Trampelpfad im teils dunklen Wald. Das macht ihn so Einzigartig.

ein kleines Tor in den dunklen dichten Wald

ein kleines Tor in den dunklen dichten Wald

doch auch die Sonne findet immer wieder einen Weg

doch auch die Sonne findet immer wieder einen Weg

Der Seelenpfad liegt direkt auf der Rhein-Weser-Wasserscheide, im Quellgebiet von Sieg, Lahn und Eder.

Natur Pur in kleinen Details

Natur Pur in kleinen Details

Der Natur wird hier ganz viel Platz geboten, um sich natürlich zu entfalten. Wer sich viel Ruhe gönnt für diesen Pfad, der entdeckt ganz viele tolle Feinheiten.

sonnenhungriger Waldbewohner auf dem Seelenpfad

sonnenhungriger Waldbewohner auf dem Seelenpfad

Direkt an zwei historischen Handelswegen in Südwestfalen versteckt sich der Seelenpfad – der Eisenstraße und dem Kohlenweg. Zeugnisse der langen Geschichte des Siegerlandes. Eisenerzabbau und die zur Eisenerzeugung notwendige Holzkohle waren der Entwicklungsmotor der Region.

unterwegs auf dem Seelenpfad

unterwegs auf dem Seelenpfad

In der direkten Nachbarschaft nahe der Eder-Quelle befindet sich auch der sogenannte Kyrill-Pfad. Hier werden einem die Auswirkungen des Orkan’s Kyrill deutlich sichtbar und wie die Natur die freien Flächen zurückerobert. Bei dem Orkan wurden viele Fichten-Bestände auf den Mittelgebirgen innerhalb von Minuten abgeholzt. Die Natur findet hier Raum für Neues, und hier lässt man es auch zu.

Fichtenwald auf dem Seelenpfad - aber hier keine Monokultur - viel Platz für die Natur

Fichtenwald auf dem Seelenpfad – aber hier keine Monokultur – viel Platz für die Natur

die Sonne findet immer wieder ihren Weg im dichten Wald

die Sonne findet immer wieder ihren Weg im dichten Wald – Platz für die Vielfalt der Natur

kleine Detail's am Wegesrand

kleine Details am Wegesrand

Immer wieder findet man auf dem Pfad anregende kleine, oft auch versteckte Wegweiser

anregender Wegweiser auf dem Seelenpfad

anregender Wegweiser auf dem Seelenpfad

der Pfad schlängelt sich durch den Wald

der Pfad schlängelt sich durch den Wald

Verlaufen kann man sich auf dem Seelenpfad auch gut. So manche Abzweigung führt einen verfrüht auf den Kohlenweg zurück.

kleine Details vom Pfad, über viele Wurzeln kann man gut stolpern

kleine Details vom Pfad, über viele Wurzeln kann man gut stolpern

auch bei dem Blick auf den Boden, entdeckt man immer wieder neue Details

auch bei dem Blick auf den Boden, entdeckt man immer wieder neue Details

Blüten am Wegesrand

Blüten am Wegesrand

der Pfad direkt an der Ederquelle - hier endet der Seelenpfad

der Pfad direkt an der Ederquelle – hier endet der Seelenpfad

An der Eder-Quelle endet der Seelenpfad. Die Eder speist einer der größten Talsperren Deutschlands, die Eder-Talsperre bei Waldeck.
Die Eder-Quelle wurde vor ein paar Jahren sinnvoll renaturiert, hier haben viele seltene Pflanzen und Tiere nun einen wichtigen Platz. Hinweistafeln erklären dem Besucher anschaulich die Natur.

Eder-Quelle

bei der Eder-Quelle endet der Seelenpfad

Wer jetzt Lust auf den Seelenpfad bekommen hat, hier eine kleine Wegbeschreibung:
Über Kreuztal führt die B508 nach Hilchenbach. Man folgt der Bundesstraße Richtung Erndtebrück auf die B62.
Kurz vor dem Ortseingang Hilchenbach-Lützel biegt man rechts ab auf die Eisenstraße (L722).
Nach ca. 5 km befindet sich auf der linken Seite der Eisenstraße der Parkplatz „Ederquelle – Rechts der Parkplatz „Forsthaus Hohenroth“.

Auf dem Parkplatz „Eder-Quelle“ befindet sich eine Hinweistafel … allerdings ohne Hinweis auf den Seelenpfad. Dieser beginnt direkt bei der Hinweistafel und führt in nördliche Richtung in den tiefen Wald. Erst nach ca. 100 Meter sieht man ein Tor mit der Überschrift „Seelenpfad“. Kleine anregende Hinweisschilder (wie im Beitrag gezeigt) leiten einen durch den Pfad.

Ich wünsche allen Pfadbesuchern eine besinnliche und entspannende kleine Reise durch die Natur.

April 2016 – ein paar Frühlings-Eindrücke

Einfach mal ein paar Frühlings-Eindrücke vom April

Grubengelände Kreuztal-Littfeld (heute Naturschutzgebiet)

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Unterwegs mit einer lieben Hündin namens Josie

DSC_0629-1DSC_0628-1Naturschutzgebiet Schwarzbachtal (bei Rüspe) im Grenzgebiet zwischen Wittgenstein und Sauerland

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In Siegen, kurz unterhalb vom Wellersberg blühen die japanischen Kirschen so schön, da konnte ich natürlich nicht ohne die Kamera vorbeilaufen.

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Herbstimpressionen aus Kreuztal

aufgenommen im Dresler’s Park und am Berghäuser Weiher Ende Oktober 2015

Dresler's Park Kreuztal

Dresler’s Park Kreuztal

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am Bahnhof Kreuztal

Bahnhof Kreuztal - aufgenommen vom Café Basico

Bahnhof Kreuztal – aufgenommen vom Café Basico

Nun ein paar Aufnahmen vom Berghäuser Weiher Ende Oktober 2015

Berghäuser Weiher bei Junkernhees

Berghäuser Weiher bei Junkernhees

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Früher Wintereinbruch in den Hochlagen des Sieger- und Sauerlandes am 14. Oktober – hier auf dem Kindelsberg (618m ü.NN)

Wintereinbruch auf dem Kindelsberg

Wintereinbruch auf dem Kindelsberg

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Kleiner Abstecher ins Berghäuser Tal

Das kleine Tal liegt nicht etwa in der Nähe von Berghausen. Nein,
es liegt in der Nähe von Kreuztal, unweit von Schloss Junkernhees.

In neuerer Geschichte ist es eher bekannt geworden durch einen groß angelegten Golfplatz.

Zum Glück hat man bei der Anlage des Golfplatzes einen Teil dieses idyllischen Tals ursprünglich belassen. So kann man hier wunderbar eine kleine Feierabendrunde laufen.

Nachfolgend ein paar Fotos in der Abendsonne, aufgenommen im August 2015.

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Das Tal ist ein herrlicher Nah-Erholungsraum für Kreuztal. Erwähnenswert ist auch noch der Berghäuser Weiher, den ich hier mal ausgespart habe. Er lädt auch sehr zum entspannten Verweilen ein.
Ideal wäre, wenn das Schloss Junkernhees wieder gastronomisch genutzt würde. So könnte man nach einer kleinen Runde dort gemütlich in der Schlossküche einkehren. Seit einiger Zeit gibt es einen Verein (http://schlossjunkernhees.jimdo.com/), der sich um die Erhaltung des Schlosses in Zusammenarbeit mit der Eigentümerin kümmert.

Vielleicht werde ich bald in einem weiteren Foto-Beitrag auf Schloss Junkernhees noch näher eingehen.

Triathlon Buschhütten 2015

nachfolgend ein paar Eindrücke vom Triathlon in Buschhütten vom 10. Mai 2015
– u. a. Auftaktveranstaltung der Bundesliga Damen und Männer –

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