Kategorie: zusätzlich

In der Unterwelt: Dechenhöhle – Höhlenlichter 2018

Zu Besuch bei den Höhlenlichern 2018 in der Dechenhöhle bei Iserlohn

Eine kleine Reise in die Unterwelt – geformt von den Kräften der Natur

Herzlichen Dank an das Team von der Dechenhöhle für die Möglichkeit, sich als Natur-Fotograf dort mal auszutoben zu können.
(Weitere Worte bedarf es nicht – einfach auf ein Bild klicken und zurücklehnen)

 

“Unter Tage” im Siegerland – 2500 Jahre Erzbergbau-Geschichte

Unter Tage im Wodanstolln in Neunkirchen-Salchendorf

 

Es stand schon länger auf meinem Plan, mal “Unter Tage” im Siegerland zu fotografieren, am 22. April 2017 hat es geklappt. Das Problem dabei war, es gibt nur noch wenige begehbare Bergwerke, alle sind stillgelegt, das Letzte hat 1965 den Abbau beendet. Ca. 2500 Jahre Erz-Bergbau im Siegerland wurden 1965 beendet. Der Bergbau hat die Region bis heute geprägt, ein Stahlwerk ist noch in Betrieb, die einst vielen Hütten im Tal der Sieg sind Geschichte. Erste Spuren der Eisenverhüttung reichen bis in die frühe Eisenzeit um das Jahr 600 v. Chr. zurück.

Der Heimatverein Salchendorf betreibt seit 1997 das Schaubergwerk Wodanstolln. Dazu hat der Verein den Stollen aufbereitet und zugänglich gemacht. Man kann ca. 400 Meter in den Berg hinein und kann das beschwerliche Leben unter Tage kennen lernen. Das war definitiv außerhalb der Komfort-Zone!

Im Wodanstolln hatten wir mit einer kleinen Gruppe von Hobbyfotografen die Möglichkeit uns auszutoben. Aufgrund der Lichtverhältnisse sind dort nur Langzeitbelichtungen möglich, und wie der Name schon sagt, braucht das viel Zeit. Die hat man nicht bei einer normalen Führung in einem Schaubergwerk. Der Heimatverein Salchendorf hatte erst kürzlich damit geworben, den Stollen extra für Fotogruppen zu öffnen. Diese Möglichkeit haben wir (die Fotogemeinschaft Siegerland) gerne genutzt.

 Ausgestattet mit Kameras, Stativen, Taschenlampen und Schutzhelmen sind wir dann mit 10 Leuten durch den sehr engen Stollen in den Berg.

Wie ich selbst schnell feststellen musste, es ist dort enger, als ich dachte. Der Schutzhelm war eine sinnvolle Einrichtung. Mit knapp 1,90m Länge bin ich nicht gerade “Unter Tage”-tauglich. Ohne Helm wäre das übel ausgegangen. Ich hab nicht mitgezählt, wie oft ich oben angeeckt bin.

Die tiefliegende Decke war aber nicht das einzige Problem, auch unten auf dem Boden musste man gut aufpassen. Das oft beworbene Felsquellwasser bahnt sich auch hier seinen Weg durch den Stollen. Die Abflussrinne ist sehr tief, wie eine Foto-Kollegin dann doch unbedingt mal ausprobieren musste. An den Stollenwänden bot sich ein interessantes Farbspiel durch die im Berg noch vorhandenen Mineralien. Da der Stollen von 1924-1974 auch als Trinkwasserversorgung für die Gemeinde Salchendorf genutzt wurde, haben sich an den Wänden bei unterschiedlichem Wasserstand die im Berg vorhandenen Mineralien abgelagert.Das führt zu tollen Strukturen an den Wänden mit unterschiedlicher Farbgebung.

Das Stollensystem ist eigentlich noch viel größer, aber nicht alle Bereiche sind begehbar. Hier ein Blick in einen alten Stollenbereich. Das Stollensystem vom Wodanstolln wurde schon ab 1732 angelegt, so manche Stützbalken konnten dem Bergdruck über die Jahre nicht mehr stand halten. So kommt es im Siegerland auch immer wieder zu Tagesbrüchen. Das Bekannteste ist das “Siegener Loch

An einigen Stellen hat der Heimatverein Salchendorf die Werkzeuge des Erzbergbau ausgestellt damit man einen Einblick bekommt, wie das Erz (vorwiegend Braun- und Spateisenstein) aus dem Berg gebrochen wurde.

In der Neuzeit bis zur Stilllegung 1920 wurde viel mit Druckluft gearbeitet, daher auch dieser seltsame Behälter unter Tage

(c) Claudia Schmidt – Werkzeuge unter Tage

Verletzungen sind bei der schweren Arbeit im Bergbau vorprogrammiert. Daher gab es auch einen Sanitätsraum.
Ein Glücksfall für die Zeit des 2. Weltkrieges: Die Stollen im Siegerland dienten zu dieser Zeit häufig auch als Schutzraum vor den zahlreichen Luftangriffen der Alliierten. Ziel der Bombenangriffe war die Stahlindustrie im Siegerland, welche für Hitler’s Kriegsmaschinerie im Nazi-Deutschland sehr wichtig war.
Nach Erzählungen des Heimatvereins wurden in dem “Unter-Tage-Sanitätsraum” während der Luftangriffe zwei Kinder zur Welt gebracht.

Nachfolgend noch ein paar Detail-Aufnahmen aus dem Sanitätsraum unter Tage von Claudia Schmitt, Danke, das ich sie hier mit einfügen durfte.

(c) Claudia Schmitt

(c) Claudia Schmitt

(c) Claudia Schmitt

Für weitere Informationen zu dem Schaubergwerk “Wodanstolln” in Neunkirchen-Salchendorf verweise ich auf die Internet-Seite des Heimatverein-Salchendorf.
Ich bedanke mich an der Stelle ganz herzlich bei dem Heimatverein für die tolle Zusammenarbeit und die interessanten Einblicke in den Erzbergbau im Siegerland, insbesondere bei Marcel Immel, der unsere kleine Fotogruppe an diesem Tag unter Tage begleitet hat, auch mit wertvollen Tipps für die Fotografie unter Tage.

Am 20.5.2017 feiert der Heimatverein Salchendorf e.V. das 20-jährige Jubiläum des Besucherbergwerks Wodanstolln, mehr Informationen dazu finden Sie hier:

http://www.heimatverein-salchendorf.de/Besucherbergwerk/20-Jahre-Wodanstolln/

 

Glück Auf!

2016 – ein kleiner Foto-Rückblick

Seit Juni keine Bilder mehr hier – das hole ich nun ein wenig nach!

 

Dabei war ich viel unterwegs in diesem Jahr, häufig auch in Begleitung von gleichgesinnten Hobbyfotografen – wir hatten bei den Fotowalks unheimlich viel Spaß miteinander. So auch im Stöffelpark im Westerwald – Lightpainting war das Thema der Gruppe – und wir hatten richtig Glück. Es fand gleichzeitig eine Hochzeit auf dem interessanten Gelände statt, mit Feuerwerk, was ja gut in unser Thema passte.

Auch noch zur hellen Stunde gab es im Stöffelpark Einiges zu sehen.

Wir hatten jede Menge Spaß im Stöffelpark, es wurde eine lange Nacht.

Anfang Juli verstarb ein sehr guter Freund und mein Mentor in der Fotografie – der Fotograf Rolf Bruch aus Siegen – ich habe von ihm so viel gelernt, er war ein ganz ganz feiner Mensch. Das war ein Schock, wie ich ihn selten erlebt habe. Es fiel mir sehr schwer, danach die Kamera wieder in die Hand zu nehmen.

Im Juli 2016 wurde der neue Turm auf dem Altenberg eröffnet, den musste ich mir natürlich mal anschauen.


Auf dem Berghäuser Weiher in Kreuztal-Junkernhees war eine Nilgänse-Familie gestrandet. Sie hatten dort erfolgreich ihre Kleinen ausgebrütet und groß gezogen. Selbst jetzt im Dezember sind sie noch da, allerdings ohne die Jungen. Hier in der Aufnahme mit einem Graureiher:


Ende Juli war ich zu Besuch bei Drea, einer sehr guten Freundin in Remscheid. Da lag es natürlich nahe, auch mal die Müngstener Brücke zu fotografieren.

Drea hatte gerade ein neues Familien-Mitglied, die Lucy.

Auch im Juli hatten wir ein Hunde-Shooting mit Josie – ist gar nicht so einfach, die Tiere so in der Bewegung aufzunehmen. Josie ist aber echt der Hit auf vier Pfoten, ich mag sie sehr!

Hach, was hatten wir einen Spaß mit Josie, und sie auch! Sie ist das perfekte Hunde-Model, hier eine Aufnahme in Freudenberg bei einem anderen Shooting mit ihr.

Im August hatten wir zu Ehren von unserem gemeinsamen Freund Rolf Bruch einen Gedenk-Fotowalk.
Robert Herzog (regioguide.ruhr) hat uns in die Zeche Ewald in Herten (Recklinghausen) eingeladen. Wir konnten sonst unzugängliche Bereiche der Zeche besichtigen und fotografieren. Es war ein sehr schöner Fotowalk, daher folgen hier nun einige Aufnahmen davon. Im Herzen war Rolf dabei, er war unter Uns. Den Fotowalk hatte Rolf eigentlich schon mit Robert geplant.


Das letzte Bild ist eine Aufnahme des Abschluss-Feuerwerks der Cranger Kirmes – dem größten Volksfest in NRW – aufgenommen von der Halde Hoheward.

Ende August wollten wir eigentlich mit einer Fotogruppe die Milchstraße im Bild festhalten. Daraus wurde nichts, das Wetter ließ es nicht zu. Entfernte Gewitter, Dunst und Wolken machten das Vorhaben unmöglich. Wir hatten aber eine gute Location ausgewählt, so gab es doch noch ein paar tolle Aufnahmen der Roten Kapelle in Friesenhagen. Früher Schauplatz für Hexenverbrennungen, heute ein Denkmal. Gruselig war es schon dort oben im Wildenburger Land.


Anfang September war es dann aber mal soweit – stand schon lange auf meinem Plan: Der Ausblick vom Monte Schlacko in Siegen-Geisweid. Mit einer kleinen lustigen Runde haben wir uns auf diesen stadtprägenden Gipfel gewagt!


Kommen wir nun zum September – eine so schöne Zeit für tolle Fotos. Die Sonne geht nicht ganz so früh mehr auf, die ersten Nebel bilden sich in der morgendlichen Landschaft – herrlich!

Früh morgens am Berghäuser Weiher in Kreuztal-Fellinghausen:

im Berghäuser Tal:


In der Trupbacher Heide kurz nach Sonnenaufgang – es ist einfach so schön dort


Das folgende Bild wurde sogar im Fernsehen gezeigt, in der Lokalzeit Südwestfalen vom WDR – ich war richtig stolz. Das frühe Aufstehen hatte sich richtig gelohnt.


Der September ist einfach eine tolle Zeit, der Sonnenaufgang ist nicht mehr so früh, der Sonnenuntergang ist auch recht früh. Eine gute Zeit für solche Aufnahmen, hier auf der Kalteiche im Grenzgebiet zwischen NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen.

von der Kalteiche hat man auch einen wundervollen Ausblick über fast das gesamte Siegerland – hier bis nach Kreuztal, der Kindelsberg ist gut erkennbar und auch die Fritz-Erler-Siedlung.

Früh morgens, auf dem Weg zur Sonntags-Bäckerei, entstanden diese Aufnahmen in Kreuztal

Im Oktober wurde es noch viel früher dunkel – eine gute Zeit für Nachtaufnahmen. Ich habe viel mit HDR-Belichtungsreihen ausprobiert, das Ganze kombiniert mit Panorama-Aufnahmen. Hier ein paar Beispiele aus Siegen:

so entstand auch diese Aufnahme bei einem Fotowalk: Bestehend aus 27 Einzelaufnahmen, 9 Aufnahmen in Reihe als Panorama, jede davon als Belichtungsreihe mit 3 Aufnahmen, zusammengefügt mit Adobe Lightroom.

Kölner Tor in Siegen – auch eine Belichtungsreihe mit 3 Aufnahmen

Martini-Kirche in Siegen zur Nacht – dunkle Gassen, ideal für einen Krimi!

Im Oktober fand ich dann endlich mal diese Stelle auf der Eisenstraße – nur da hat man einen solchen Ausblick – ansonsten versperrt einem der Wald den Blick. Die Eisenstraße ist ein alter Handelsweg, er verbindet die Siegquelle mit der Eder- und Lahnquelle.

Schon lange stand auf meiner Wunschliste der Weltende-Pfad im Westerwald. Gerade im Herbst ist er aber sehr anspruchsvoll, gutes Schuhwerk ist Pflicht. Das rutschige Laub macht ihn streckenweise recht gefährlich.

Entlang der Nister schlängelt sich dieser Pfad hoch und runter am Talrücken


Im November war ich auch mit einer tollen Fototruppe im Buchhellertal – ein tolles Tal!

Ich bin ja zwischendrin auch immer so mal unterwegs, habe dabei oft die Kamera dabei. So entstand auch diese Aufnahme auf der Höhe bei Osthelden in Kreuztal


Die folgenden Aufnahmen sind bei einem Fotowalk in Zons am Rhein entstanden – das Rothenburg ob der Tauber am Niederrhein bei Neuss –



auch im November: der Siegener Lokschuppen:

Der erste Schnee in der Saison 2016/2017 auf dem Kindelsberg/Kreuztal

Ich liebe ja Nachtaufnahmen – Nachteil ist nur, im Sommer, wenn es warm ist, ist es zu spät dunkel, im Winter ist es zu kalt – bei dieser Aufnahme hab ich Stunden gebraucht, um danach wieder warm zu werden. Aufgenommen vom Wellersberg in Siegen – meine Aufnahme des Jahres.

Im Dezember wurde es dann mal richtig kalt und total schön. Das Eis hat die Landschaft rund um die Sieg- bzw. Lahnquelle verzaubert.


In Siegen war ich dann auch noch für ein paar Aufnahmen, der Weihnachtsmarkt war nicht so der Hit, aber das Wetter passte für ein paar schöne Aufnahmen.

Über den Feldern von Kreuztal bin ich nun öfters, so auch Anfang Dezember.

Kommen wir nun langsam zum Ende, wurde ja auch Zeit – das Jahr neigt sich dem Ende. Kurz vor Weihnachten gab es in Freudenberg – liebvoll Spaßhübbel genannt – das Anschießen für Sylvester, die WDR-Lokalzeit hat das Event sogar live übertragen.
Irgendwie war ich eine Stunde zu früh da, zum Glück – so konnte ich noch ein paar Aufnahmen von Freudenberg zur blauen Stunde machen und hab auch noch einen Parkplatz gefunden 🙂 .

Mit diesem Feuerwerk wünsche ich nun all meinen Besuchern auf dieser Seite einen guten Start ins neue Jahr 2017. Ich bedanke mich bei den vielen Freunden der Fotografie für die zahlreichen gemeinsamen Fotowalks, welche für mich so wertvoll sind. Ich hab in 2016 so viel gelernt, dafür bin ich sehr dankbar.

Ich freue mich auf 2017 – und natürlich auf die Fotos, die dann in dem neuen Jahr entstehen 🙂

Liebe Grüße, Jost.

LaPaDu – ein ganz spezielles Shooting-Event der Facebook-Gruppe “Siegerländer fotografieren digital”

LaPaDu – ein toller Landschaftspark in Duisburg, hier kann man noch die Montan-Industrie-Geschichte des Ruhrgebietes hautnah erleben und noch vieles mehr. Jahres-Event der Facebook-Gruppe “Siegerländer fotografieren digital”

Der Landschaftspark Duisburg-Nord (http://www.landschaftspark.de/) ist das Gelände eines ehemaligen Stahlwerkes in Duisburg. Näheres gibt es dazu unter dem angegebenen Link.

Wir waren dort mit ca. 20 Fotografen aus der Facebook-Gruppe “Siegerländer fotografieren digital”, haben uns getroffen mit Models aus der Region sowie einer hiesigen Harley-Davidson Motorrad-Gang, um gemeinsam zu fotografieren, bzw. fotografiert zu werden. Das war ein ganz tolles Event mit viel Spaß, welches wohl kaum zu toppen ist.

Erst einmal ein paar Eindrücke von der Location bei Tag und in der Nacht:

Aussicht vom Hochofen V im LaPaDu

Aussicht vom Hochofen V im LaPaDu

Aussicht vom Hochofen V im LaPaDu

Aussicht vom Hochofen V im LaPaDu

Aussicht auf das Ruhrgebiet vom Hochofen V im LaPaDu

Aussicht auf das Ruhrgebiet vom Hochofen V im LaPaDu

Mitten im Hochofen V vom LaPaDu

Mitten im Hochofen V vom LaPaDu

Hochofen im LaPaDu

Hochofen im LaPaDu

LaPaDu in der Nacht

LaPaDu in der Nacht

LaPaDu in der Nacht - das "Krokodil"

LaPaDu in der Nacht – das “Krokodil”

LaPaDu in der Nacht - das "Krokodil"

LaPaDu in der Nacht – das “Krokodil”

LaPaDu in der Nacht - das "Krokodil"

LaPaDu in der Nacht – das “Krokodil”

LaPaDu in der Nacht

LaPaDu in der Nacht

LaPaDu in der Nacht

LaPaDu in der Nacht

LaPaDu in der Nacht

LaPaDu in der Nacht

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LaPaDu in der Nacht

Ein wenig Lightpainting mit Michael Berres durfte natürlich auch nicht fehlen in der Nacht

Lightpainting mit Michael Berres, zum Einsatz kam brennende Stahlwolle in einem Schneebesen

Lightpainting mit Michael Berres, zum Einsatz kam brennende Stahlwolle in einem Schneebesen

Lightpainting mit Michael Berres, zum Einsatz kam brennende Stahlwolle in einem Schneebesen

Lightpainting mit Michael Berres, zum Einsatz kam brennende Stahlwolle in einem Schneebesen

Kommen wir nun zu dem Part mit den vielen tollen Models, welche uns Fotografen zur Verfügung standen an diesem sehr langen Tag. Hier ein paar kleine Eindrücke. Für mich ein ganz neues Erlebnis!

Model: Chris Voigt

Model: Chris Voigt

Chris hat uns begeistert mit seiner Art – er hatte es total gut drauf, sich in Szene zu setzen für solche Aufnahmen. Er hat auch die Anfänger unter uns einfach mit an die Hand genommen für ein paar tolle Aufnahmen

 

Model: Robert Herzog

Model: Robert Herzog

Model: Heike Hilbrand und Robert Herzog

Model: Heike Hilbrand und Robert Herzog

Model: Heike Hilbrand

Model: Heike Hilbrand

Model: Diana Herzog

Model: Diana Herzog

Model: Diana Herzog

Model: Diana Herzog

Was Diana an diesem Tag im LaPaDu geleistet hat, war der Wahnsinn. Von Mittags bis spät in die Nacht war sie für uns als Model verfügbar.

Model: Diana Herzog

Model: Diana Herzog

… und wie sie das gemeistert hat. … einfach klasse!

Model: Diana Herzog

Model: Diana Herzog

Diana hat es geschafft, sich auch auf die so zahlreichen Fotografen zu konzentrieren, so konnte Jeder von uns mal ihren Blick in der Kamera festhalten.

Model: Diana Herzog mit einem Mitglied der Motorrad-Gruppe

Model: Diana Herzog mit einem Mitglied der Motorrad-Gruppe “Club Garage Oberhausen”

Das ganze Shooting/Treffen war eine gemeinschaftliche Aktion der Facebook-GruppeSiegerländer fotografieren digital“.

Mein ganz besonderer Dank gilt an der Stelle vor allem Rolf Bruch, Fotograf aus Siegen (http://www.sultanrolf.eu), der dieses Shooting mit dem Admin-Team der Gruppe perfekt organisiert hat.

Insbesondere hat auch Ina Graf, eine Fotografin aus Duisburg (https://500px.com/igraf1958 bzw. http://www.model-kartei.de/sedcards/fotograf/384320/sw-fan/) dazu beigetragen und die ganzen Kontakte vor Ort geknüpft. Herzlichen Dank dafür!

Ebenso bedanke ich mich bei Robert Herzog, er und seine ganze Familie haben uns super Model gestanden. Unter http://www.regioguide.ruhr/ zeigt er Euch das Ruhrgebiet.

Mit dabei war die Motorrad-Gruppe “Club Garage Oberhausen”  (https://www.facebook.com/Club-Garage-Oberhausen-161177267271402/)… die Mädels und Jungs haben mit ihren geilen Maschinen dem ganzen Foto-Spektakel noch die Krone verpasst … total stark!

Für mich persönlich war das ein Event der besonderen Art, welches ich nicht so schnell vergessen werde. Ich konnte auch viele neue Erfahrungen in Sachen Portrait- und People-Fotografie sammeln, dafür bin ich sehr dankbar.

Köln – zur blauen Stunde und in der Nacht

Köln – zur blauen Stunde und in der Nacht
– Fotowalk mit der Fotogemeinschaft Siegerland 

 

Mit 15 Hobbyfotografen waren wir abends nach Köln aufgebrochen, das erste Ziel war die Südbrücke,
von hier hatten wir einen guten Ausblick auf die Kranhäuser und den Dom. Danach ging es weiter auf der linken Rheinseite bei den Kranhäusern.

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Rhein in Flammen mal anders

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“Lost Place”-Shooting, Lightpainting und Köln@Night

Wir waren noch einmal mit ein paar Fotografen/-innen in Wesseling bei Köln auf dem Gelände der ehemaligen Schleifmittelfabrik Norton

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Bei der Location bot sich natürlich auch an, im tiefen Keller (wohl ein ehemaliger Bunker) ein wenig mit Licht zu spielen (Lightpainting)

DSC_0482-1DSC_0485-1DSC_0502-1DSC_0498-1Mit echtem Feuer haben wir natürlich nicht gespielt
DSC_0507-1Doch leider wurde unser tolles Shooting jäh beendet durch ein richtiges Feuer. Irgendwelche Gestalten meinten wohl wieder mit Feuer Spielen zu müssen. Das passiert auf dem Gelände wohl regelmäßig alle 2 Wochen.
Feuerwehr und Polizei rückten so gleich an.
Wir haben uns natürlich dann etwas zurückgezogen.

DSC_0528-1Wir hatten allerdings ganz viel Glück dabei. Hätte man das Feuer in unserer Nähe (wir waren im Keller) angezündet, wären wir womöglich in der Falle gewesen. Aber es ist ja nochmal alles gut gegangen. Wenn man solche Locations betritt, besteht allerdings immer ein gewisses Risiko, das was passieren kann.

Wir haben dann das Beste noch draus gemacht, und haben uns auf nach Köln gemacht für ein paar Nachtaufnahmen.

DSC_0537-2Die neuen Kranhäuser in Köln sind ein klasse Motiv.

DSC_0539-1In Köln-Deuz war auch noch Kirmes.

DSC_0550-1Köln ist einfach immer total Klasse. Der nächste Fotowalk “Köln zur blauen Stunde” Anfang Mai ist in Arbeit!

Luminale Frankfurt 2016

Luminale Frankfurt 2016 – ein toller Fotowalk mit Gleichgesinnten

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Illumination in der Katherinenkirche

Illumination in der Katherinenkirche

Illumination in der Katherinenkirche

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Hauptbahnhof Frankfurt

Hauptbahnhof Frankfurt

Mainufer @ Night

Mainufer @ Night

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Skyline Frankfurt @ Night

Skyline Frankfurt @ Night

Skyline Frankfurt @ Night vom "Eisernen Steg" aufgenommen

Skyline Frankfurt @ Night vom “Eisernen Steg” aufgenommen

"Eiserner Steg" @ Frankfurt @ Night

“Eiserner Steg” @ Frankfurt @ Night

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“Lost Place” meets Lightpainting

Lost Place meets Lightpainting in Wesseling bei Köln 
(Norton-Gelände)

Die Faszination verlassener Orte treibt viele Hobbyfotografen, Sprayer und Selfie-Shooter in die dunklen Ecken einer alten Industrieruine, hier das Norton-Gelände in Wesseling. Das Gelände hat mittlerweile schon eine gewisse Berühmtheit erlangt, leider aber auch durch die zahlreichen kleineren und größeren Brände, welche von Zerstörungswütigen angerichtet werden.

Wir (ein paar Hobbyfotografen) haben diesen verlassenen Ort besucht für ein paar Aufnahmen und Lightpainting (Malen mit Licht) in einer besonderen Kulisse.

Nun ein paar “Lost Place” – Eindrücke.

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Fotoausstellung „Unser Jahr in Bildern“ der Fotogemeinschaft Siegerland

„Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbtönen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.“ (Almut Adler) In der Zeit vom 18. Januar bis 22. April 2016 findet die erste Ausstellung der Fotogemeinschaft Siegerland im Rathaus der Stadt Hilchenbach statt. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten (Montag bis Donnerstag 7.00-16.30 Uhr und…

Herbstzeit ist Pilzzeit

Und weil die kleinen Früchte so schön sein können, habe ich mich zusammen mit ein paar anderen netten Menschen querfeldein durch den Wald bewegt, natürlich alle bewaffnet mit der Kamera.

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Fotoimpressionen Gruftenweg/Lindenbergfriedhof in Siegen

Der Lindenbergfriedhof in Siegen steht teilweise unter Denkmalschutz. Der Gruftenweg erinnert an vergangene Zeiten der Industriekultur im Siegerland. Namhafte Familien haben hier ihre letzte Ruhestätte. Der Weg bietet aufgrund des Alters der Familiengruften ein ganz besonderes Flair.
Mit einigen anderen Hobby-Fotografen haben wir versucht, die Stimmung im Bild festzuhalten.

Ebenso hat man von dort einen tollen Ausblick auf Siegen.

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