Schlagwort: Rothaarsteig

Dies und das – aus Januar und Februar 2018

Mehr oder auch weniger Winterliches aus Januar und Februar 2018

 

Da der Winter ja nicht immer winterlich ist, beginne ich mit ein paar Eindrücken aus Köln im Januar

Hochwasser am Rhein hat ja auch seinen Reiz!

Köln im Januar

 

Hochwasser in Köln

unter der Hohenzollern-Brücke in Köln bei Hochwasser

Blick ins Repetal bei Attendorn

Sonnenuntergang im Repetal bei Attendorn – im Januar, von Winter war nicht viel zu sehen:
Blick von der Eisenstraße ins Siegerland – Ende Januar, von Winter war auch hier nicht viel zu sehen:

180 Grad-Panorama an der Eisenstraße „Schöne Aussicht“

Blick ins Siegerland von der Eisenstraße

Anfang Februar: Winter im Waldland Hohenroth nahe der Eisenstraße

im winterlichen Waldland Hohenroth an der Eisenstraße

im winterlichen Waldland Hohenroth an der Eisenstraße

im winterlichen Waldland Hohenroth an der Eisenstraße

Ausblick – Wann kommt der Frühling?

Blick auf die Wiese „Wann kommt endlich der Frühling?“

Sonntagsspaziergang im Waldland Hohenroth bei dichtem Schneefall Anfang Februar

im winterlichen Waldland Hohenroth nahe der Eisenstraße

Siegquelle (Mitte Februar): Der Winter hat die Region fest im Griff

Sieg-Quelle im Winterkleid

Eisenstraße im Winter

Auf dem Rothaarsteig bei Großenbach

Hinweistafel auf dem Rothaarsteig

Hinweisschild bei Großenbach nahe der Siegquelle am Rothaarsteig

 

ein standhafter Baum – wie viele Stürme er wohl schon erlebt hat – auf dem Rothaarsteig

Oberndorfer Höhe – Sonnenuntergang –

Sonnenuntergang auf der Oberndorfer Höhe

Sonnenuntergang auf der Oberndorfer Höhe bei Hilchenbach

Blick Richtung Siebengebirge bei Bonn auf der Oberndorfer Höhe bei Hilchenbach

Ende Februar – toller Ausblick auf ein winterliches Siegerland von der Oberndorfer Höhe
Blick von der Oberndorfer Höhe bis zum Siebengebirge am Rhein – kalt war es!
Blick von der Oberndorfer Höhe zum Kindelsberg (Kreuztal) im Abendrot:

Sonnenuntergang auf der Oberndorfer Höhe mit Kindelsberg-Turm in Kreuztal

Zwischen Rhein und Weser – Die Quellen der Sieg und Eder an der Eisenstraße und dem Kohlenweg nahe am Rothaarsteig

Eindrücke von den Quellen der Wasserscheide im fast frühlingshaften Januar 2014 – keine Spur vom Winter in den Höhenlagen des Siegerlandes und Wittgensteiner Land um 600m über NN.

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IMG_5864ein kleiner Quellarm wurde bei der Renaturierung abgezweigt
IMG_5856die Hauptquelle der Sieg, der Lebensader des Siegerlandes kommt etwas versteckt aus der Erde. Es gab sogar Zeiten, da mündete die Sieg in das Meer, heute im Rhein. IMG_5875 (Mittel)die wohl kleinste Brücke über die Sieg, kurz unterhalb der Quelle
IMG_5872IMG_5882-cropim Quellgebiet der Sieg quillt das Wasser überall aus der Erde
IMG_5884Nur 3 km nördlich der Sieg entspringt die Eder, 2,5 km südlich auch die Lahn.
Der Weg zur Ederquelle führt entlang der Eisenstraße und dem Kohlenweg:
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hier der heutige Kohlenweg, welcher genauso über weite Strecken über die Höhenzüge geradeaus geht, wie die Eisenstraße. Beide Wege haben ihren Ursprung in der Geschichte des Kreis Siegen-Wittgenstein, wenn auch früher grenzüberschreitend. Kohle aus Holz und Eisenerz, zwei Werkstoffe, welche die Grundlage der wirtschaftlichen Entwicklung dieser Region waren.
IMG_5887 Nur 3 km nördlich der Quelle der Sieg entspringt nahe des Kohlenweges der Hauptquellarm der Eder ganz unscheinbar in einem seltenen Hochmoor, welches durch die Renaturierung der Quelle wiederbelebt wurde. Das Wasser der Eder fliesst allerdings nicht in den Rhein, sondern 140 km weiter südlich von Kassel in die Fulda, dann in die Werra, welche ab Hann. Münden die Weser bildet.
IMG_5912Das Hochmoor ist nun eine fast unberührte kleine Landschaft
IMG_5907 (Mittel)selbst im Winter, wenn es nicht schneit dort oben bei 620 m ü NN
IMG_5909IMG_5895-crop (Mittel)IMG_5893IMG_5903solche Hoch-Moor-Landschaften sind in Deutschland sehr selten geworden, aber gerade hier ist die Artenvielfalt sehr gross. Nach der Renaturierung des Eder-Quell-Gebietes haben viele alt-gewohnte Arten wieder hier ein Zuhause gefunden.
IMG_5914ob allerdings die Sagen-Figur der Region – der Dilldappe –  auch bald  wieder auf dem Stuhl sitzen wird? … na wer weiß das schon.